Seit 45 Jahren stehen Aniada a Noar aus der Steiermark für musikalische Eigenständigkeit, poetische Tiefe und eine unverwechselbare Klangsprache zwischen neuer Volksmusik, World Music und Folk. Dieses besondere Jubiläum wird mit einem außergewöhnlichen Konzertformat gefeiert – einer „Nacht der langen Noarn“, die viereinhalb Jahrzehnte Bandgeschichte lebendig werden lässt.
An diesem Abend stehen gleich vier prägende Formationen auf der Bühne und eröffnen unterschiedliche Klangräume aus 45 Jahren Noarn-Repertoire: Aniada a Noar & Martin Moro, Aniada a Noar & Lothar Lässer, Noanfreiheit (mit Maria Gstättner und Stefan Heckel) sowie Aniada a Noar & In Compagnia. Jede dieser Konstellationen bringt ihre eigene musikalische Handschrift ein und gemeinsam entsteht ein vielschichtiges Panorama aus vertrauten Liedern, neu gehörten Klassikern und überraschenden Begegnungen.
Charakteristisch für Aniada a Noar sind seit jeher das besondere Instrumentarium, ehrliche, reduzierte Texte und eine große Nähe zum Publikum. Auch an diesem Abend gilt: Neben bekannten Stücken warten neue Perspektiven, überraschende Begegnungen und unerwartete Glücksmomente auf das Publikum. Die Band zelebriert ihr Jubiläumskonzert als musikalische Reise, auf sie sich an drei Abenden an drei verschiedenen Orten begeben: Am 10. September 2026 im Saal des Liebhartstaler Bockkellers des Wiener Volksliedwerkes, am Tag darauf, dem 11. September, im Kunsthaus Mürz in Mürzzuschlag und am 12. September in Greith im Sulmtal. Alle Details und Infos unter www.aniada.at.
Ein ausführlicher Artikel über das Bandjubiläum findet sich in Kürze in Ausgabe #3.26 des folker sowie auf www.folker.world.







0 Kommentare